Calisthenics

SCHON EINMAL DEN KÖRPER EINES TURNERS GESEHEN UND GEDACHT: „WOW!“?

Turner nennen es zwar meistens nicht Calisthenics, doch genau das ist es, was sie praktizieren: Das Training mit dem eigenen Körpergewicht. Das ganz besondere an Turnern ist, dass sie es schaffen die schwierigsten Übungen einfach aussehen zu lassen. Hinter den eleganten Bewegungen verbirgt sich gigantische Kraft. Die Muskeln eines Turners sind steinhart, wenn angespannt und ganz weich bei Entspannung. Kombiniert mit einer wahrlich perfekten Ansteuerung durch das Gehirn, sind die Körper dieser Sportler mehr als nur bemerkenswert. Näher kann ein Mensch körperlich nicht an eine Raubkatze heran kommen.

Für Schultern, Arme, Rücken, Bauch und Brust wird man nie etwas anderes brauchen als das eigene Körpergewicht. Egal welches Level.

Manche Menschen behaupten zwar, mehr als das wäre nötig ab einem gewissen Punkt, aber was diese Muskeln angeht, ist das, was Calisthenics dir bieten kann ohne Limit. Manche Bewegungen, die diese Athleten beherrschen sehen sogar nahezu übermenschlich aus.

Nur wer ‚‚extrem’’ starke Beine haben möchte, muss Calisthenics mit einer anderen Art des Trainings kombinieren. Dort ist nämlich irgendwann das Limit erreicht. Aber was den gesamten Oberkörper betrifft, kann für immer auf externe Gewichte verzichtet werden.

Deinen Körper hast du überall dabei. Das ist ein riesiger Vorteil dieser Trainingsart gegenüber anderen, denn man kann trainieren wo und wann man will. Darüber hinaus gibt es unzählige coole Skills, wie Handstand, Human Flag, Plank oder Front Lever, die mit den richtigen Progressionen von jedem erlernt werden können.