Aufbau Einer Stabilen Rumpfmuskulatur

BEI DEM BEGRIFF RUMPFMUSKULATUR DENKEN DIE MEISTEN NUR AN DIE BAUCHMUSKELN.

Und es stimmt, die Bauchmuskeln zählen dazu und gehören zu den wichtigsten Muskel-Gruppen des Körpers, aber sie bilden nicht alleine den Rumpf.

Zur Rumpfmuskulatur zählen alle Muskel-Gruppen, die dem Schutz des Körperzentrums dienen.

Die vorderen Bauchmuskeln schützen wichtige Organe und die seitlichen Bauchmuskeln tun das ebenso. Die Brust-Muskulatur beschütz Lungen und Herz mit und die Rückenmuskeln passen auf die Wirbelsäule auf. Alle zusammen zählen zum Rumpf und keiner könnte die Aufgabe des anderen übernehmen.

Den Rumpf kann man direkt durch Core-Training stärken oder indirekt durch andere Trainingsarten. Der Rumpf befindet sich nämlich immer im Zentrum. Ohne die Muskeln dieser Region läuft gar nichts.

Ein toller Nebeneffekt von kräftigen Muskeln des Rumpfs, ist, dass sie auch gut aussehen. Und man erlangt eine spitzen Körperhaltung, die sich von alleine aufrecht erhält. Das strahlt müheloses Selbstbewusstsein aus und beeinflusst auch Ihre Psychologie positiv.

Die eigene Laune beeinflusst nämlich die Körperhaltung, allerdings geht das auch umgekehrt. Halten die Rumpfmuskeln dich automatisch in perfekter, stolzer Position, dann denkt dein Gehirn, dass alles in Ordnung ist, weil es dem Körper anscheinend gut geht. Gehirn und Körper sind also wie Spiegelbilder. Manipuliert man einen der beiden, so passt sich der andere an.

Kräftige Rumpfmuskeln haben dir also guten Schutz und sogar ein gesteigertes Selbstbewusstsein anzubieten.